Das KomKI Team

KomKI

Karen Bartelt-Urich

Ich bin Sozialwissenschaftlerin und habe nach meinem Masterstudium an der Universität Hannover im Oktober 2012 meine berufliche Heimat im Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik gefunden. Dort habe ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Projekten, unter Anderem der Konsortialleitung des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk (KDH), mitgewirkt. Seit Februar 2019 verantworte ich als Koordinatorin die Abteilung die Innovation und Technologietransfer, in der auch das Projekt KomKI angesiedelt ist. 

In KomKI zeichnen wir als HPI gemeinsam mit der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbh für die Entwicklung einer KI-Werkstatt, einem innovativen Vorgehens- und Lernmodell, verantwortlich. Grundlage hierfür ist das im KDH entwickelte und mittlerweile bundesweit etablierte Transferformat „Referenzmodell Digitalisierungswerkstatt“. In dem zu entwickelnden Transferformat „KI-Werkstatt“ werden Handwerksbetriebe über einem Zeitraum von ca. einem Jahr bei einem konkreten KI-Umsetzungsvorhaben methodisch und fachlich unterstützt.    

Anja Cordes

Anja Cordes

Im Projekt KomKI vertreten wir speziell die Belange des Handwerks als Wirtschaftszweig. Hierbei geht es darum, wissenschaftlich fundierte und praxiserprobte Lehr-/Lernangebote für Beschäftigte und Führungskräfte sowie für Beratende des Handwerks zu entwickeln. Der Einsatz von digitalen Technologien inkl. künstlicher Intelligenz nimmt mit zunehmender Betriebsgröße zu. Aber auch kleine und mittlere Betriebe, zu denen auch das Handwerk zählt, sollen von den vielfältigen Möglichkeiten die KI bietet, profitieren. Durch die Kompetenzentwicklung in Bereichen wie Innovationsfähigkeit, Wissens- und Veränderungsmanagement im Kontext kleinbetrieblich-strukturierter Unternehmen bleibt das Handwerk attraktiv und zukunftssicher.

Ich bin als Soziologin am itb – Institut für Betriebsführung im Deutschen Handwerksinstitut und beschäftige mich als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit den Schwerpunktthemen der Fachkräftesicherung, Innovationsfähigkeit und Arbeitsgestaltung im Handwerk. Im Rahmen der digitalen Transformation erforsche ich die Wirkungen der Nutzung digitaler Technologien inkl. KI in Unternehmen, besonders in den Bereichen der Führung, Organisation und Gesundheit. Dabei liegt der Fokus auf der Entwicklung von Instrumenten zur Unterstützung der Technologieeinführung und -nutzung, um Arbeit im Betrieb produktiv, sicher und gesund zu gestalten.

Reza Ghaboli-Rashti

ist IT-Systemkaufmann und Master of Arts in Political Science. In seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit Fragen gesellschaftspolitischer Entwicklungen unter den Bedingungen der Informations- und Telekommunikationstechnologien (ITK) sowie den daraus resultierenden Problemen für die informationelle Selbstbestimmung.

Er verstärkt unser Team der BTQ Kassel seit August 2018 als Technologieberater, hierfür berät er Betriebs- (BRs) und Personalräte (PRs) sowie Mitarbeitervertretungen (MAVs) zu den unterschiedlichsten Fragen hinsichtlich der neuen technologischen Entwicklungen.

Die BTQ Kassel ist die Beratungsstelle für Technologiefolgen und Qualifizierung im Bildungswerk der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft im Lande Hessen e.V., mit Büros in Frankfurt am Main und Kassel ist sie bundesweit tätig.

Die BTQ Kassel berät seit 1986 Mitarbeitervertretungen, Betriebs- und Personalräte bei der Einführung und Gestaltung neuer Technologien, bei der Erhebung von Qualifizierungsbedarfen sowie beim betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Digitalisierungsprojekte und damit Künstliche Intelligenz sinnvoll und im Interesse der Beschäftigten im Betrieb sozialverträglich und gesundheitsförderlich einzuführen und zu nutzen, ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit.

Ich bin Diplom-Kauffrau, agile Coach / Scrum Master, Design Thinking Coach und (Digital-)Trainerin, Autorin und Honorar-Dozentin für die Themen OE/New Work und agile Leadership (Stichwort Ambidextrie). Ich arbeite mit kleinen und mittelständischen Unternehmen im Bereich Prozessoptimierung und Teamentwicklung zusammen, bin Mutter von drei Kindern, und habe meine Heimat im Norden gefunden. Dort arbeite ich bei der FAW gGmbH, Akademie Lübeck.  Ich bin passionierte Netzwerkerin und brenne für Neues Lernen, deshalb treibe ich probono das Thema Working Out Loud 4 Education /WOLimNorden und KidsScrum.

Bei KomKI fühle ich mich zuständig für den Bereich der (didaktischen) Konzeptentwicklung bzw. für das Feld der Öffentlichkeitsarbeit/Sichtbarkeit. Außerdem bin ich total digital affin, lerne jeden Tag etwas Neues dazu und sehe viel Potential insbesondere in der Nutzung der vorhandenen Daten und Integration von künstlicher Intelligenz ins eigene Geschäftsmodell. Inhaltlich bin ich für die Lern- und Experimentierräume für die Berater und Beraterinnen verantwortlich und lade Sie ein, mit mir ein didaktisches Interaktionsdesign und weitere neue (Lern-)Formate auszuprobieren.

Kirstin Höxter

Kirsten Höxter

Ich bin Dipl.-Ökonomin und Beraterin der Offensive Mittelstand, außerdem Dozentin für die Akademie des Handwerks der Handwerkskammer Hannover und wirke in diversen Prüfungsausschüssen mit.

Seit März 2017 bin ich Projektmitarbeiterin der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbH. Im Projekt „Kompetenzen über KI aufbauen [KomKI]- Lern- und Experimentierraum zur Entwicklung konstruktiver, reflexiver und präventiver KI-Kompetenz“ gehöre ich zum operativen Team und beschäftige mich vor allem mit den KI-Werkstätten. Darüber hinaus leite ich das Projekt „Handwerk mit FiF“.

Walter Lochmann

Walter Lochmann

ist seit 1990 Arbeitszeitberater zu den Themenbereichen Jahresarbeitszeit, Langzeit -/Lebensarbeitszeitkonten, Vertrauensarbeitszeit, Dienst- und Schichtplangestaltung, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, altern- und altersgerechtes Arbeiten bei der BTQ.

Die BTQ Kassel ist die Beratungsstelle für Technologiefolgen und Qualifizierung im Bildungswerk der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft im Lande Hessen e.V., mit Büros in Frankfurt am Main und Kassel ist sie bundesweit tätig.

Die BTQ Kassel berät seit 1986 Mitarbeitervertretungen, Betriebs- und Personalräte bei der Einführung und Gestaltung neuer Technologien, bei der Erhebung von Qualifizierungsbedarfen sowie beim betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Digitalisierungsprojekte und damit Künstliche Intelligenz sinnvoll und im Interesse der Beschäftigten im Betrieb sozialverträglich und gesundheitsförderlich einzuführen und zu nutzen, ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit.

Kristina Mangold

Kristina Mangold

Seit 15. Februar 2021 bin ich Mitarbeiterin bei der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbh im Projekt „Kompetenzen über KI aufbauen [KomKI]- Lern- und Experimentierraum zur Entwicklung konstruktiver, reflexiver und präventiver KI-Kompetenz“.

Mein Verständnis von Projektarbeit ist es, Unternehmen zu befähigen, ein attraktives und flexibles Arbeitsumfeld mit hoher Transparenz in der Außendarstellung für ihre Belegschaft zu gestalten. Dazu gehören die Fachkräftesicherung durch attraktive Weiterbildungskonzepte genauso, wie neue arbeitsorganisatorische Konzepte, die sich durch disruptive Einflüsse wie Künstliche Intelligenz grundlegend wandeln müssen.

Ich bin Diplom Wirtschaftsingenieurin und seit 2011 im Strategiekreis der Offensive-Mittelstand tätig sowie Dozentin Offensive-Mittelstand.

KomKI

Walter Pirk

Ich bin Diplom-Ingenieur und über 2 Jahrzehnte im Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik beschäftigt.  Wesentliche Stationen waren über 15 Jahre die Projektleitung der Zentralen Leitstelle für Technologietransfer im Handwerk und bis 06/2021 die Rolle des Konsortialleiters des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk. Aktuell unterstütze ich die Abteilung Innovation und Technologietransfer in diversen Drittmittel-Projektvorhaben und dem Forschungs- und Arbeitsprogramm des Instituts. 

In KomKI zeichnen wir als HPI gemeinsam mit der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbh für die Entwicklung einer KI-Werkstatt, einem innovativen Vorgehens- und Lernmodell, verantwortlich. Grundlage hierfür ist das im KDH entwickelte und mittlerweile bundesweit etablierte Transferformat „Referenzmodell Digitalisierungswerkstatt“. In dem zu entwickelnden Transferformat „KI-Werkstatt“ werden Handwerksbetriebe über einem Zeitraum von ca. einem Jahr bei einem konkreten KI-Umsetzungsvorhaben methodisch und fachlich unterstützt.    

Markus Rhein

ist Sozialwissenschaftler und verstärkt unser Team der BTQ Kassel seit November 2019 als Technologieberater. Er begleitete lange Zeit Betriebsratsgremien im Handel bei der Strategieentwicklung und befasste sich in seiner Abschlussarbeit mit den Auswirkungen neuer Technologien auf die Arbeitsbedingungen im Textileinzelhandel.

Die BTQ Kassel ist die Beratungsstelle für Technologiefolgen und Qualifizierung im Bildungswerk der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft im Lande Hessen e.V., mit Büros in Frankfurt am Main und Kassel ist sie bundesweit tätig.

Die BTQ Kassel berät seit 1986 Mitarbeitervertretungen, Betriebs- und Personalräte bei der Einführung und Gestaltung neuer Technologien, bei der Erhebung von Qualifizierungsbedarfen sowie beim betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Digitalisierungsprojekte und damit Künstliche Intelligenz sinnvoll und im Interesse der Beschäftigten im Betrieb sozialverträglich und gesundheitsförderlich einzuführen und zu nutzen, ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit.

Judith Schliephake

Judith Schliephake

Im Projekt KomKI vertreten wir speziell die Belange des Handwerls als Wirtschaftszweig. Hierbei geht es darum, wissenschaftlich fundierte und praxiserprobte Lehr-/Lernangebote für Beschäftigte und Führungskräfte sowie für Beratende des Handwerks zu entwickeln. Der Einsatz von digitalen Technologien inkl. künstlicher Intelligenz nimmt mit zunehmender Betriebsgröße zu. Aber auch kleine und mittlere Betriebe, zu denen auch das Handwerk zählt, sollen von den vielfältigen Möglichkeiten die KI bietet, profitieren. Durch die Kompetenzentwicklung in Bereichen wie Innovationsfähigkeit, Wissens- und Veränderungsmanagement im Kontext kleinbetrieblich-strukturierter Unternehmen bleibt das Handwerk attraktiv und zukunftssicher.

Ich bin Politologin mit den Schwerpunkten empirische Demokratieforschung sowie politischer Psychologie. Ebenso habe ein Zweitstudium in Methodik und Didaktik des fremdsprachlichen Deutschunterrichts abgeschlossen. Am Institut für Betriebsführung im deutschen Handwerksinstitut arbeite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin und beschäftige mich u. a. mit der Fachkräftesicherung, dem Kompetenz- und Netzwerkmanagement sowie dem Wissenstransfer. Zwischendurch hat es mich mit meiner Familie in das sonnige Australien verschlagen. Hier habe zwei Jahre lang als Dozentin in der Erwachsenenbildung gearbeitet.

Nach dem Abschluss meines Masterstudiums in Prävention und Gesundheitsmanagement begann ich 2019 als Projektmitarbeiterin der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbH.

Im INQA-Verbundprojekt Fachkräftezentren Handwerk arbeitete ich an zwei Zielgruppenanalysen zur Optimierung der Ansprache von Handwerkerinnen und Handwerkern mit und konzipierte ein Workshopformat zur Anwendung dieser Ergebnisse.

Seit September 2020 leite ich im Projekt „Kompetenzen über KI aufbauen [KomKI]- Lern- und Experimentierraum zur Entwicklung konstruktiver, reflexiver und präventiver KI-Kompetenz“ das Teilprojekt der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbH.

KomKI

Jannis Zurheiden

Ich habe Soziologie, Bildungswissenschaften und Volkswirtschaftslehre studiert und im Anschluss an das Studium an verschiedenen Einrichtungen der Leibniz Universität Hannover gearbeitet. Dort war ich unter anderem für ein Mentoring-Programm verantwortlich, habe mich mit der überfachlichen Qualifikation von Promovierenden beschäftigt und war im Bereich Schlüsselkompetenzen tätig. Seit Oktober 2020 bin ich am Heinz-Piest-Institut beschäftigt und arbeite an verschiedenen InnoVET-Projekten mit und verstärke seit Mai 2021 das Projektteam KomKI. 

In KomKI zeichnen wir als HPI gemeinsam mit der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbh für die Entwicklung einer KI-Werkstatt, einem innovativen Vorgehens- und Lernmodell, verantwortlich. Grundlage hierfür ist das im KDH entwickelte und mittlerweile bundesweit etablierte Transferformat „Referenzmodell Digitalisierungswerkstatt“. In dem zu entwickelnden Transferformat „KI-Werkstatt“ werden Handwerksbetriebe über einem Zeitraum von ca. einem Jahr bei einem konkreten KI-Umsetzungsvorhaben methodisch und fachlich unterstützt.